gegen-gasbohren.de: Die Initiative für gesundes Wasser und gesunden Menschenverstand



http://www.gegen-gasbohren.de/initiativen/aktionsbuendnis-no-moor-fracking/

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gegen-gasbohren.de: Notfalls muss man auf die Straße gehen




http://www.gegen-gasbohren.de/2012/03/28/betriebsausschuss-der-stadt-salzkotten-notfalls-muss-man-auf-die-strasse-gehen/

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oekonews.at: Schiefergas: Gewinner - Verlierer - Was bringts der Region?

Schiefergas: Gewinner - Verlierer - Was bringts der Region?
26.3.2012
Interessante Diskussionsveranstaltung in Prottes- Schiefergas für die Mehrheit keine Option

Das Weinviertel ist bekannt für seinen Weinbau und die Agrarindustrie. Der Osten Österreichs ist aber bereits seit langem auch Erdöl- und Erdgas-Fördergebiet der OMV. Die leicht erschließbaren Vorräte gehen jedoch langsam aber sicher zur Neige. Die Förderung des in den Schiefergesteinen noch vorkommenden Erdgases gestaltet sich wesentlich schwieriger und aufwendiger. Die hierfür angewendete Technik nennt sich Hydraulic Fracturing – kurz Fracking. Dabei wird zuerst horizontal und dann vertikal gebohrt. Anschließend kommen Geschosse zum Einsatz, ähnlich wie "Mini-Panzerfäuste". Um die Rissbildung im Gestein zu verstärken, wird danach mit hohem Druck eine Flüssigkeit ("Fracfluid") eingepresst. Ziel ist es, die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit in der Gesteinsschicht so zu erhöhen, dass ein Abbau des Erdgases ermöglicht wird.
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see-online: Widerstand gegen fracking formiert sich

 
Unkonventionelle Förderung von Erdgas im Bodenseebereich – Bürger schlagen Alarm

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Konstanz/Bodenseekreis. Zuerst formierte sich der Widerstand in Konstanz, jetzt sind auch Bürger auf der anderen Seite des Bodensees alarmiert. Sie, allen voran der Überlinger Verein Bürgersinn, fordern Politiker auf, sich gegen Fracking zu positionieren. Der Konstanzer Oberbürgermeister Horst Frank hat es bereits getan. Da bei der unkonventionellen Erdgasförderung Fracking Chemikalien in den Boden gelangen, könnte vom Fracking eine Gefährung des Trinkwassers ausgehen. Der Bürgersinn schrieb: „Briefe haben wir geschrieben an die Städte Überlingen und Friedrichshafen und diese aufgefordert, so wie auch Konstanz, sich in einer Erklärung gegen Gasbohrungen zu stellen.“
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Gemeinden weiter gegen Schiefergasprojekt

Die geplanten Schiefergasbohrungen der OMV im Weinviertel sorgen nach wie vor für Aufregung. Die OMV hat zwar bereits zugesichert, bis auf weiteres keine Projektanträge zu stellen, aber die Gemeinden machen weiterhin mobil.
http://noe.orf.at/news/stories/2525563/
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meinbezirk.at: Wind wird als Gals gespeichert



Wind wird als Gas gespeichert
von Ewald Schingerling

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LA Kurt Hackl ließ sich von Friedrich Herzog und Richard Kalcik von der Firma ÖKOENERGIE informieren.Foto: Ökoenergie
Über den Umweg Gas lässt sich Windkraft und Photovoltaik-Strom speichern. ¶ Die Windkraftpioniere ÖKO­ENERGIE und Windkraft Simonsfeld starteten Ende Februar in Wolkersdorf eine Initiative für eine Pilotanlage, mit der aus Wind- und Sonnenstrom Wasserstoff gewonnen werden kann. Damit wird zugleich das Speicherproblem von Stromspitzen gelöst. Wenn reichlich Wind viel Strom erzeugt, wird Windgas erzeugt und dann verbraucht, wenn die Energie tatsächlich benötigt wird. Mehr...lesen

noe.orf.at: Gemeinden weiter gegen Schiefergasprojekt

 
Gemeinden weiter gegen Schiefergasprojekt
Die geplanten Schiefergasbohrungen der OMV im Weinviertel sorgen nach wie vor für Aufregung. Die OMV hat zwar bereits zugesichert, bis auf weiteres keine Projektanträge zu stellen, aber die Gemeinden machen weiterhin mobil.
Nun hat der Gemeinderat von Wolkersdorf (Bezirk Mistelbach) einstimmig eine Resolution gegen die Schiefergasbohrungen unterzeichnet. Der Bürgermeister der kleinen Gemeinde Falkenstein (Bezirk Mistelbach) geht noch weiter - er will alle Bürgermeister des Bezirkes Mistelbach an einem Tisch versammeln.
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oekonews.at: Kein Schiefergasabbau in Wolkersdorf

 
Schiefergasgewinnung soll ganz untersagt werden

Wolkersdorf – Der Gemeinderat von Wolkersdorf im Weinviertel beschloss am Mittwoch Abend einstimmig eine Resolution gegen den Schiefergasabbau im Weinviertel. Auch die Forderung der WUI-Die Grünen nach einem generellen Verbot der Schiefergasförderung in Österreich wurde in dieser Resolution an den Nationalrat und die Bundesregierung aufgenommen. „Wir sind froh, dass statt einer Forderung nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für diese klimaschädliche Technologie diese nun gänzlich verboten werden soll,“ betont Grün-Gemeinderat Erwin Mayer.

Eine UVP bedeutet, dass eine grundsätzlich akzeptable Technologie oder ein Projekt möglichst umweltverträglich gestaltet werden soll, so z.B. Rennstrecken, Flughäfen, Windparks, Kraftwerke, Müllverbrennungsanlagen etc. „Aufgrund der bereits erwiesenen Belastung für das Klima durch bis zu einer Milliarde Tonnen CO2 Äquivalent
aus dem von der OMV erhofften Schiefergasfund ist diese Technologie aber so wie die Atomenergie oder die Abscheidung und Verpressung von Kohlendioxid (CCS) gänzlich zu verbieten“ betont Mayer. Bei der Verbrennung von fossilen Energien entsteht das Treibhausgas CO2, und wenn dann noch zusätzlich Methan wie bei der
Schiefergasgewinnung entweicht, wird die Erderwärmung zusätzlich beschleunigt.

Deswegen soll gemäß der Resolution des Wolkersdorfer Gemeinderats die Schiefergasgewinnung im Weinviertel wie auch in Österreich, sowie schon bisher die Atomenergie im Atomsperrgesetz und die CCS-Technologie im CCS-Gesetz gänzlich untersagt werden!

„Klimaschutz und die Erschließung neuer, riesiger fossiler Lagerstätten stellen für eine Klimabündnisstadt wie Wolkersdorf einen Widerspruch dar“, ist Mayer stolz auf den Vorrang für den Klimaschutz in der Resolution. Die WUI-die Grünen erhoffen sich ähnliche Beschlüsse in weiteren Klimabündnisgemeinden und Weinviertler Gemeinden, um den Nationalrat und die Bundesregierung an seine Klimaschutz- und Kyoto-Verpflichtungen zu erinnern und Schiefergasförderung zu verbieten.

In Frankreich und in Bulgarien wurde Schiefergasabbau bereits gänzlich verboten.
 



http://www.oekonews.at/?mdoc_id=1069051

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es gibt keinen Automatismus zu Bohrungen


 
FRACKING-INFOVERANSTALTUNG
„Es gibt keinen Automatismus zu Bohrungen“
19.03.2012 | 21:29 Uhr
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Regierungsvizepräsident Volker Milk (Mitte) und Landrat Michael Makiolla stellten sich Bürgerfragen zum Fracking in der Kamener Stadthalle. Fotos: Dietmar Wäsche
Kamen.Knallhartes Festhalten am Moratorium in Sachen Fracking bis zur Vorlage von Gutachtensergebnissen sagte Regierungsvizepräsident Volker Milk in der Kamener Stadthalle zu. Er versprach auch: Auf die elf inzwischen mit Berührung zum Kreis Unna erteilten Aufsuchungserlaubnisse werde keineswegs ein Automatismus zur Genehmigung von Bohrungen oder der Förderung von Flözgas folgen.


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energie-bau.at: Fracking der neue "Sauber-Schmäh"

Gastkommentar von Fritz Binder-Krieglstein, Renewable Energies Consulting
Fracking der neue "Sauber-Schmäh"

 
Werden tief unter der Erdoberfläche Sprengungen ausgelöst, um Schiefergas aus den Gesteinsmassen zu gewinnen, nennt man das „Fracking“. Die Folgen sind nicht eindeutig vorhersehbar, weil auch teils hochgiftige Chemikalien eingesetzt werden. Frankreich sprach sich daher prinzipiell gegen Fracking aus – eine eindeutige Position.

Nun versucht die OMV, zu 31,5 % im Staatseigentum, Fracking in Niederösterreich. Sie verkündete dazu, man mache das vollkommen ökologisch. Veröffentlicht wurden jedoch weder die neue Methode noch die angeblich sauberen Substanzen. Vor möglichen Konkurrenten müsse man nämlich den Technologievorsprung geheim halten.

Die Betroffenen wehren sich bereits mit einer Bürgerinitiative (weinviertelstattgasviertel.at). In einer von der EU beauftragten Studie (auf der Homepage der Bürgerinitiative zum Downloaden) kommt Fracking denkbar schlecht weg. Ebenfalls schon gegen Fracking legte sich der Niederösterreichische Umweltlandesrat Stephan Pernkopf fest.

Die nächste potenziell extrem gefährliche Umweltzerstörung, von den fossilen Sauberleuten verpackt als Sauberschmäh, wird uns vorgesetzt. Das Mindeste zu tun, versteht sich von selbst: eine elektronische Unterschrift. Merci!



http://www.energie-bau.at/index.php/news/na-sauber/menu-id-106.html

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nön: Öko-Energie- Vorzeigeregion?

 
MICHAEL PFABIGAN über die Ökoenergie-Chancen nach dem Schiefergas-Schock.



Früher waren die Windräder einfach nur schiach. Seit dem Reaktorunfall von Fukushima ist das egal, Hauptsache, die Energie ist sauber. Seither gibt es kaum Diskussionen, ob Windparks errichtet werden sollen, die Frage ist nur noch wo.
Seit die OMV plant, im Weinviertel fossiles Schiefergas zu fördern, bewirkte die massive Abwehrreaktion der Weinviertler auch ein Zweites: Plötzlich werden Ökoenergie-Musterregionen eingerichtet: Das Land um Laa ging mit der Idee schon länger schwanger und auch das Dreiländereck will jetzt massiv in die Richtung erneuerbarer Energieträger gehen. Und das ist gut so.
OK. Wir werden die fossilen Energieträger noch einige Jahre brauchen. Schiefergas würde uns unabhängiger vom russischen Erdgas machen, sagt die OMV.
Aber Investitionen und Entwicklungen im Bioenergiebereich machen uns auch unabhängig von den fossilen Energieträgern. Also keine Chance für die OMV noch Geld zu verdienen? Keineswegs. Sie müsste nur die Hölzchen aufnehmen und das tun, das sie gut kann. Denn Geothermie hat durchaus auch was mit Tief-in-den-Boden-Bohren zu tun.
GRATWANDERUNG
m.pfabigan@noen.at
 

http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/mistelbach/kommentar/Oeko-Energie-Vorzeigeregion;art5337,378394 Mehr...lesen

www.weinviertlerin.at: Vorläufiges Aus für Schiefergas

Affäre Schiefergas

Erst kürzlich sprach sich Mag. Kurt Hackl, LAbg. und Vizebürgermeister von Wolkersdorf in einer Landtagssitzung gegen Schiefergasbohrungen aus, solange Gefahren für Menschen und Umwelt nicht auszuschließen sind. Auch die Poysdorfer Bürgermeisterin Gertrude Riegelhofer und Herrnbaumgartens Bürgermeister Christian Frank halten das "Projekt Schiefergas" nach derzeitigem Wissenstand in ihren Gemeinden für nicht vertretbar.
Die große ablehnende Haltung der Bevölkerung diesem Projekt gegenüber hat wohl ihre Wirkung getan. "Wir können daher eine Schiefergas-Probebohrung in unseren Gemeinden nicht zulassen", sind sich Riegelhofer und Frank einig und Hackl zeigte sich in seiner Landtagsrede überzeugt: "Ich bin Weinviertler mit Leib und Seele und deshalb kann es meines Erachtens nur eine Antwort zu dem umweltfeindlichen Fracking von Schiefergas im Weinviertel geben: Ein klares Nein! Es gibt zu viele offene Fragen und zu wenig Antworten. Zu viele Gefahren die nicht kalkulierbar sind. Mir ist wichtig, dass bei der Entwicklung meiner Heimat, bei der Entwicklung des Weinviertelsin Generationen gedacht wird und nicht nur für ein paar Jahrzehnte. Nicht nur wegen der Menschen die jetzt dort leben, sondern vor allem sind wir das unseren Kindern schuldig!"
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oekonews: NÖ Grüne zum Aus für Schiefergasbohrungen: "Wir wollen's schriftlich!"

 
OMV soll Absichtserklärung unterzeichnen und so beweisen, dass Schiefergas-Projekt nicht eingereicht wird

Seit im Vorjahr bekannt wurde, dass die OMV plant, im Weinviertel nach Schiefergas zu bohren, waren die Grünen die Einzigen, die von Beginn an klar Stellung bezogen: Das Bohren nach Schiefergas kommt für die Grünen nicht in Frage - weder heute, noch 2013 oder 2020. Während sich die FPÖ eindeutig für Schiefergas-Bohrungen ausspricht, wissen ÖVP und SPÖ noch immer nicht so recht, wie sie vertuschen sollen, dass sie ebenfalls für die Bohrungen sind. "Offenbar brachte ein Deal mit der OMV nun die Lösung", so die Grüne Energiesprecherin LAbg. Helga Krismer zum angeblichen Projekt-Aus. Konkret vermutet die Grüne, dass es ÖVP und OMV sehr recht ist, wenn der Widerstand innerhalb der Bevölkerung abflaut, indem man die Probebohrungen vorerst auf Eis legt: "Ein Aufschub der Diskussion um die Bohrungen bis nach den Landtagswahlen nutzt sowohl dem Image der ÖVP als auch dem der OMV. Die Bevölkerung wird in Sicherheit gewogen", so Krismer. Die Grüne Abgeordnete aus dem Weinviertel, Amrita Enzinger, fürchtet allerdings, dass das Weinviertel gleich nach den Landtagswahlen die Rechnung präsentiert bekommt und die Schiefergasbohrungen genehmigt werden: "Bei der Bahnübernahme - vor den Gemeinderatswahlen 2010 - hat die ÖVP versichert, dass sie keine Züge einstellt. Konkret hieß es damals von der ÖVP: ,Wir haben die Bahnen ja nicht übernommen, um sie zu sperren'. Kurz nach den Gemeinderatswahlen war es die ÖVP, die Bahneinstellungen anordnete und damit den größten Kahlschlag im Schienenverkehr, den Niederösterreich je erlebt hat, zu verantworten hat", weiß Enzinger. Wie bei der Bahnübernahme kann also auch beim Thema Schiefergas alles nur ein "Wahlschmäh" sein: "Wer garantiert der Bevölkerung, dass nicht ohne Ihr Wissen Probebohrungen stattfinden? Immerhin hat die OMV ja selbst schon zugegeben, dass die gefährliche Frackingmethode (=Bohrmethode, wo giftige Chemikalien zum Einsatz kommen, Anm.) bereits angewandt wird - ohne Information der Menschen der Region. "Deswegen wollen wir es schriftlich, dass das Projekt Schiefergasbohrungen nicht eingereicht werden. Wir haben dahingehend eine Absichtserklärung verfasst, die der OMV zur Unterzeichnung zugestellt wurde. Wenn die OMV unterschreibt, haben die Menschen der Region etwas in der Hand, das sie im Falle von Probebohrungen gegen die OMV verwenden können. Damit muss sicher gestellt werden, dass die Bevölkerung nicht nur eine Beruhigungspille verabreicht bekommt", erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Helga Krismer. Bisher hat die OMV die Absichtserklärung allerdings nicht unterfertigt...

 

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=106875 Mehr...lesen

oekoenergie: Nein zu Schiefergasbohrungen

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NÖN: Weil wir es nicht wollen


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http://www.bvz.at/lokales/noe-uebersicht/mistelbach/aktuell/-Weil-wir-es-nicht-wollen;art2689,376994 Mehr...lesen

Bezirksblatt: Aus für das Schiefergasprojekt der OMV

 
Die Gemeinden Herrnbaumgarten und Poysdorf verweigern der OMV die Schiefergasbohrungen. ¶Knalleffekt beim Weinviertler Schiefergasprojekt. Am Freitag haben sich der Bürgermeister von Herrnbaumgarten, Christian Frank, und die Bürgermeisterin von Poysdorf, Gertrude Riegelhofer, dazu entschlossen, ein klares „Nein!“ zum Schiefergasprojekt der OMV im Weinviertel zu sagen. „Wir sprechen uns klar gegen die Probebohrungen in unseren Gemeinden aus“, sagt Frank im Bezirksblätter-Gespräch. Und da die OMV bei den Diskussionen zum Thema immer wieder betont hat, das Projekt nicht gegen den Willen der Bevölkerung durchzuziehen, bedeutete dies das vorläufige „Aus“ für die Schiefergas-Visionen im Weinviertel. Das wurde kurz darauf auch von der OMV bestätigt. „Ich gratuliere den Poysdorfern und Herrnbaumgartnern zu dieser mutigen und richtigen Entscheidung“, sagt VP-Landtagsabgeordneter Kurt Hackl, der dem Projekt von Anfang an skeptisch gegenübergestanden hat: „Jetzt ist es aber wichtig dran zu bleiben und für eine Gesetzesänderung zu sorgen, damit künftig immer bei solchen Vorhaben eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gemacht werden muss.“ Umweltverträglichkeit Auch SP-Nationalrat Hubert Kuzdas spricht von einer „notwenigen und richtigen Entscheidung der OMV“, obwohl die SPÖ im Landtag für Probebohrungen ohne UVP-Pflicht gestimmt hat. Der Grünen-Weinviertelsprecher Christian Schrefel meint, man habe vorerst ein „gutes Ende“ gefunden, mahnt aber dazu weiterhin wachsam zu sein. Und das wollen auch die Gegner des Schiefergasprojektes in Poysdorf und Herrnbaumgarten bleiben, auch wenn sie dieser Tage eine Art „Siegesfeier“ veranstalten wollen. Ewald Schingerling



http://regionaut.meinbezirk.at/mistelbach/wirtschaft/aus-fuer-das-schiefergasprojekt-der-omv-d144046.html

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noe.orf.at: OMV lenkt ein: Reaktionen verhalten

 
OMV lenkt ein: Reaktionen verhalten
Im Weinviertel wird es bis auf weiteres keine Schiefergas-Probebohrungen geben. Zumindest solange, bis das Verfahren eine strenge Umweltprüfung positiv durchlaufen hat. Die Reaktionen der Gegner sind großteils verhalten.
Die OMV will nur dann nach Schiefergas bohren, wenn es keine Gefahr für die Umwelt darstellt - mehr dazu in Schiefergasbohrung: OMV lenkt ein. Dazu sollen Prüfungen in Auftrag gegeben werden.
Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP), der ja solche Tests gefordert hatte, begrüßt die Meinungsänderung der OMV. Es sei ein Schritt in die richtige Richtung, zur Vertrauensbildung in der Bevölkerung.
Dass diese Tests aber von der OMV selbst in Auftrag gegeben werden, kritisiert Greenpeace und bezweifelt die Unabhängigkeit solcher Umweltprüfungen. Man befürchte, dass sich das Unternehmen damit eine Legitimation für die Bohrungen erkaufen könnte und ihnen so den grünen Stempel aufdrucken möchte.
Bürgermeister: Politischer Druck statt Freiwilligkeit
Auch die Ortschefs der betroffenen Gemeinden zeigen sich vorsichtig abwartend: So fürchtet die Bürgermeisterin von Poysdorf, Getrude Riegelhofer (ÖVP) nach wie vor um das Image des Weinviertels und fordert einen Projektstopp, solange es derart massive Bedenken in der Bevölkerung dagegen gibt. Ihr Amtskollege in Herrnbaumgarten, Bürgermeister Christian Frank (ÖVP) bezeichnet die Umwelttests der OMV als nicht ganz freiwillig, sondern auf politischen Druck hin motiviert.
Die Projektgegner bleiben bei ihrer Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Schiefergasbohrungen in Österreich.

http://noe.orf.at/news/stories/2523399/ Mehr...lesen

Greenpeace: Schiefergasverbot statt Projektpause

„OMV bewertet eigene Pläne offenbar als unausgereift und nicht umsetzbar“

Presseaussendungen - 2 März, 2012
Die Umweltorganisation Greenpeace begrüßt zwar die Ankündigung der OMV, die Schiefergasförderung im Weinviertel auf Eis zu legen, fordert die Bundesregierung jedoch auf, jetzt ein Verbot für Schiefergasbohrungen zu beschließen. „Schiefergasförderung wird niemals ohne Risiko für die Umwelt möglich sein“, so Greenpeace-Energiesprecher Jurrien Westerhof. „Wir brauchen das Gas nicht und fordern von der Bundesregierung, jetzt die Gunst der Stunde zu nutzen und ein generelles Verbot für die Schiefergasförderung zu beschließen.“
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Presseaussendung: Frank und Riegelhofer zu Schiefergasabbau im Weinviertel

 

Frank und Riegelhofer zu Schiefergasabbau im Weinviertel: Fordern Richtigstellung des Sachverhalts

   Herrnbaumgarten/Poysdorf (OTS) - Für Herrnbaumgartens
Bürgermeister Christian Frank und Poysdorfs Bürgermeisterin Gertrude
Riegelhofer ist das Projekt "Schiefergas" nach derzeitigem
Wissenstand in ihren Gemeinden nicht vertretbar, außerdem ist die
ablehnende Haltung der Bevölkerung dem Projekt gegenüber vor allem
aus dem Weinbau und dem Tourismus sehr groß. "Wir können daher eine
Schiefergas-Probebohrung in unseren Gemeinden nicht zulassen", so
Bürgermeister Frank und Bürgermeisterin Riegelhofer.
   Bürgermeister Frank hat von der OMV keine aktuelle Rückmeldung zum
Schiefergasprojekt erhalten, im Gegensatz zu dem was die
Bezirksblätter Niederösterreich heute Vormittag behauptet haben. Von
der OMV wurde bei den öffentlichen Bürgerversammlungen lediglich
versprochen, kein Schiefergas gegen den Willen der Bevölkerung
abzubauen.
   Wir fordern die Bezirksblätter Niederösterreich daher auf, den
Sachverhalt wie in der OTS0074 vom 2.3.2012
(
http://go.ots.at/9meHXtes ) dargelegt, umgehend richtig zu stellen.
Rückfragehinweis:
   Bürgermeister Christian Frank
   Tel.: 0664 4111335
  
christian.frank@herrnbaumgarten.at



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120302_OTS0184/frank-und-riegelhofer-zu-schiefergasabbau-im-weinviertel-fordern-richtigstellung-des-sachverhalts

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Bezirksblatt: Schiefergasprojekt im Weinviertel vermutlich gestorben

 
Schiefergasprojekt im Weinviertel vermutlich gestorben
von Ewald Schingerling aus Mistelbach | vor 3 Stunden, 6 Minuten | 214 mal gelesen | 2 Kommentare | 0 Bildkommentare | 0 Bilder

Die Gemeinden Herrnbaumgarten und Poysdorf verweigern der OMV die Schiefergasbohrungen. ¶Knalleffekt beim Weinviertler Schiefergasprojekt. Am Freitag haben sich der Bürgermeister von Herrnbaumgarten, Christian Frank, und die Bürgermeisterin von Poysdorf, Gertrude Riegelhofer, dazu entschlossen, ein klares „Nein!“ zum Schiefergasprojekt der OMV im Weinviertel zu sagen. „Wir sprechen uns klar gegen die Probebohrungen in unseren Gemeinden aus“, sagt Frank im Bezirksblätter-Gespräch. Und da die OMV bei den Diskussionen zum Thema immer wieder betont hat, das Projekt nicht gegen den Willen der Bevölkerung durchzuziehen, bedeutet das dann wohl das vorläufige „Aus“ für die Schiefergas-Visionen im Weinviertel. „Ich gratuliere den Poysdorfern und Herrnbaumgartnern zu dieser mutigen und richtigen Entscheidung“, sagt LA Kurt Hackl, der dem Projekt von Anfang an skeptisch gegenübergestanden hat: „Jetzt ist es aber wichtig dran zu bleiben und für eine Gesetzesänderung zu sorgen, damit künftig immer bei solchen Vorhaben eine Umweltverträglichkeitsprüfung gemacht werden muss.“


http://regionaut.meinbezirk.at/mistelbach/wirtschaft/schiefergasprojekt-im-weinviertel-vermutlich-gestorben-d143036.html Mehr...lesen

Schiefergasförderung im Weinviertel auf Eis gelegt


Bezirksblätter Niederösterreich vorab: Schiefergasförderung im Weinviertel auf Eis gelegt

   Mistelbach (OTS) - Knalleffekt, nachdem die Bezirksblätter
Niederösterreich aufgedeckt hatten, dass die OMV im Weinviertel
bereits mehrfach die "schmutzige" Fracking-Methode mit viel
Chemieeinsatz angewandt hatte. Diese Tatsache hat in den betroffenen
Gemeinden Herrnbaumgarten und Poysdorf für derartige Empörung
gesorgt, dass die Sache nun konkrete Folgen hat. "Wir werden eine
Schiefergas-Probebohrung in unseren Gemeinden nicht zulassen", sagt
der Herrnbaumgartener Bürgermeister Christian Frank im Gespräch mit
den Bezirksblättern Niederösterreich. Er habe das der OMV bereits
mitgeteilt und dort die Zusage erhalten, dass man sich an das
Versprechen halten werde, nicht gegen den Willen der Bevölkerung mit
den Schiefergasbohrungen zu beginnen. Demnach ist das bisher geplante
Projekt also gestorben. Frank: "Die OMV will die Sache so lange auf
Eis legen, bis es technisch wirklich so weit ausgereift ist, dass man
eine saubere Förderung garantieren kann."
Seitens der OMV soll in den nächsten Stunden eine Stellungnahme
erfolgen.
   RMA - Regionalmedien Austria: Die RMA wurde 2009 von der Styria
Media Group AG und der Moser Holding AG gegründet und vereint unter
ihrem Dach die Titel bz-Wiener Bezirkszeitung, Bezirksblätter
Burgenland, Niederösterreich, Salzburg und Tirol, WOCHE Kärnten und
Steiermark sowie die Kooperationspartner Bezirksrundschau
Oberösterreich und Regionalzeitungen Vorarlberg.
Weiterführende Links: Bezirksblätter NÖ:
www.meinbezirk.at/niederoesterreich
RMA - Regionalmedien Austria AG: www.regionalmedien.at
Rückfragehinweis:
   Ewald Schingerling / Redaktionsleiter Bezirksblätter Mistelbach
   Bezirksblätter Mistelbach / Hauptplatz 19, 2130 Mistelbach
   M +43/664/80 666 5637 /
eschingerling@bezirksblaetter.at



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120302_OTS0074/bezirksblaetter-niederoesterreich-vorab-schiefergasfoerderung-im-weinviertel-auf-eis-gelegt

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noe.orf.at: Schiefergasbohrung: OMV lenkt ein

 
Schiefergasbohrung: OMV lenkt ein
Beim Streit um die umstrittenen Schiefergasbohrungen im Weinviertel lenkt die OMV nun ein. Wie ein OMV-Sprecher gegenüber noe.ORF.at bestätigt, werden die geplanten Probebohrungen vorerst nicht stattfinden.
Der Plan im Weinviertel Schiefergas zu gewinnen hat in den vergangenen Wochen für zahlreiche Proteste gesorgt. Von großen Risiken für die Umwelt und vor allem für das Grundwasser haben zahlreiche Umweltorganistationen gesprochen, die Verbände für erneuerbare Energien in Österreich forderten ein Verbot für die Schiefergasförderung von der Bunderegierung. Landeshauptmann Erwin Pröll forderte eine verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung - mehr dazu in Pröll fordert UVP bei Schiefergas (noe.ORF.at; 17.2.12).
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diepresse.com: Ein „Gasland“ mit Hindernissen

 
Ein „Gasland“ mit Hindernissen
01.03.2012 | 18:28 |  GEORG RENNER (Die Presse)
Die OMV will im Weinviertel mit neuen Methoden ein Gasfeld erschließen, das den heimischen Bedarf 30 Jahre decken könnte. Könnte – denn Bürger und Politik bremsen.
Herrnbaumgarten. Die Frontlinie im Kampf um die Zukunft der heimischen Energieversorgung verläuft quer durch das niederösterreichische Weinviertel. Genauer gesagt: bei den Gemeinden Herrnbaumgarten und Poysdorf nahe der tschechischen Grenze. Eine Region, geprägt von weiten Feldern und Hügeln, idyllischen Weingärten und Kellergassen. Von Industrie ist in diesen klassischen Auspendlerorten nichts zu bemerken. Noch nicht.

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derStandard.at: OMV steigt bei Schiefergas auf die Bremse



WEINVIERTEL
OMV steigt bei Schiefer­gas auf die Bremse



Wien - In der zum Teil recht hitzig geführten Debatte über die mögliche Förderung von Schiefergas in Österreich versucht nun die OMV ein wenig Dampf herauszunehmen. Konkurrierende Alternativenergie-Anbieter und Umweltschützer haben ihre Kampagne gegen gegen Schiefergas verstärkt und mit dem Hinweis auf drohende Umweltschäden ein totales Förderverbot in Österreich gefordert. Seitens der OMV versucht man zu beruhigen: Das Projekt befinde sich noch in einem sehr frühen Stadium, man habe noch nicht einmal Vorbereitungen für eine Einreichung bei der zuständigen Montanbehörde getroffen, betonte ein Sprecher am Mittwoch. Nach der Projekteinreichung könne noch ein weiteres Jahr vergehen. (APA)
 


http://derstandard.at/1330390002886/Weinviertel-OMV-steigt-bei-Schiefergas-auf-die-Bremse

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