Fracking und Gesundheit

Fracking – Wie das Bohren nach Erdgas unsere Gesundheit bedroht
In Deutschland wird seit kurzer Zeit per Fracking nach Gas gebohrt. Die Tiefbohrtechnik setzt hochgiftige Chemikalien ein und bedroht damit die Umwelt, unser Trinkwasser und damit unsere Gesundheit.

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Schiefergas: Umweltprüfung stoppt Unterschriften

Gesetzesnovelle hat Unterschriften-Boom bei Bürgerinitiativen gestoppt. Sie müssen nun selbst mit Nachdruck bohren.

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Rastlos: Renate Vacha und ihre Mitstreiter sammeln eifrig weiter.
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ie Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für die Gewinnung von Schiefergas ist ab jetzt fixer gesetzlicher Bestandteil im Bergbaugesetz. Punkt. Beschlossen vergangene Woche im Parlament. Dennoch ist die Aufregung im Weinviertel weiter groß. Die örtlichen  Bürgerinitiativen, die seit dem Vorjahr vehement gegen die OMV-Pläne auftreten, sehen darin aber nur eine "Verschleppung" der Bürgerinteressen.
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OTS: UmweltschützerInnen üben massive Kritik an OMV-Unternehmenspolitik

GLOBAL 2000 und Greenpeace: Schiefergasförderung nicht genehmigungsfähig


Wien (OTS) - Mit der UVP-Novelle sollen nun strengere Vorschriften für die Schiefergasförderung erlassen werden - auch jede Probebohrung soll UVP-pflichtig werden. Energieexperte Johannes Wahlmüller von GLOBAL 2000 sieht das positiv, gleichzeitig steht für ihn jedoch fest: "Wenn eine Umweltverträglichkeitsprüfung richtig durchgeführt wird, dürfte es zu keiner Schiefergasförderung kommen." Zu einer umfassenden Prüfung gehört nämlich unter anderem, die Folgen für den Klimawandel miteinzubeziehen und langfristige Risiken wie die Wanderung von Gas durch Gesteinsschichten - was auch Jahre nach den Bohrungen noch geschehen kann - zu berücksichtigen.
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ots: Künftig ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung schon Probebohrungen für Schiefergasabbau verpflichtend OTS: Künftig ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung schon Probebohrungen für Schiefergasabbau verpflichtend


Hackl zur UVP-Novelle & Schiefergas: Wichtiger Beschluss des Nationalrats zum Schutz des Weinviertels

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Ein wichtiger Beschluss des Nationalrats zum Schutz der Weinviertlerinnen und Weinviertler und des Lebensraums Weinviertel", freut sich der Wolkersdorfer VP-Landtagsabgeordnete Kurt Hackl über den gestrigen Beschluss im Nationalrat. Künftig ist schon bei Probebohrungen für den Schiefergasabbau eine Umweltverträglichkeitsprüfung verpflichtend. "Damit wurde die Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landesrat Dr. Stephan Pernkopf sowie die Resolution des NÖ Landtags vollinhaltlich umgesetzt. Der gestrige Beschluss ist ein wichtiger Schritt für das Weinviertel, für die Gesundheit der regionalen Bürgerinnen und Bürger und für den Schutz unserer Landschaft", hält Hackl fest, der sich als erster regionaler Politiker klar gegen die Schiefergasprojekte positioniert hat.
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derStandard.at: UVP bei Schiefergasförderung nun verpflichtend

Berlakovich setzte Novelle der Umweltverträglichkeitsprüfung durch
Wien - Der Nationalrat hat zum Abschluss seiner mehr als 15-stündigen Debatte in der Nacht auf Donnerstag mit Koalitionsmehrheit eine UVP-Novelle beschlossen. Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) erwartet sich von der Novelle schnellere und einfachere Verfahren unter Einhaltung hoher Umweltstandards. Wohl interessantester Punkt ist, dass bei der Förderung von Schiefergas verpflichtend eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist, das auch schon bei Probebohrungen.
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ots: Neues Ökostromgesetz tritt mit 1. Juli in Kraft

LR Pernkopf: Ökostrom sichert nachhaltig leistbare Strompreise

St. Pölten (OTS/NÖI) - Mit 1. Juli tritt das Ökostromgesetz 2012 in Kraft. Damit erhöht sich das jährliche Fördervolumen von 21 auf 50 Millionen Euro. "Es ist sichergestellt, dass heuer in Niederösterreich zusätzlich 200 größere Photovoltaik-Projekte und 30 Windkraft-Projekte umgesetzt werden können. Der Ökostrom-Ausbau 2012 wird sauberen Strom für weitere 50.000 Haushalte liefern", so Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.
Nicht nachvollziehbar sind die jüngsten Meinungsäußerungen von e-Control-Chef Walter Boltz, wonach die Erneuerbaren den Strompreis um 25 % verteuern würden. "Eine Studie des renommierten Fraunhofer Instituts in Karlsruhe besagt das Gegenteil: Demnach kappen Photovoltaik und Wind immer häufiger die Mittagsspitzen und dämpfen damit die Preise an der Strombörse", so Pernkopf.
"Die Ausgaben der Republik für den Import von fossilen
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