Salzburger Nachrichten: Rupprechter "selbstverständlich gegen Fracking"

Umweltminister Andrä Rupprechter will mit seiner deutschen Amtskollegin Barbara Hendricks in der EU eine Initiative gegen Fracking starten. Notwendig seien auf jeden Fall Umweltverträglichkeitsprüfungen. Er selbst sei "selbstverständlich gegen Fracking", so der Minister in den "Vorarlberger Nachrichten". In Österreich sei kein Verbot nötig, weil er gegen Anträge Veto einlegen würde.
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Österreichs Umweltminister legt sich klar fest.
BILD: SN/APA (FOHRINGER)/HELMUT FOHRINGER
Die Haltung der EU-Kommission in der Fracking-Frage ließe zu Wünschen übrig, kritisiert der Neo-Minister. "Fracking ist aus heutiger Sicht, wenn es nur mit Chemikalien möglich ist, keine Option, auf die wir unsere Energiepolitik bauen können. Die Risiken sind nach wie vor viel größer als die Chancen, die man sehen kann", so Rupprechter in den "VN". Im westlichsten Bundesland gibt bzw. gab es besondere Fracking-Sorgen, weil Deutschland überlegte, nahe des Bodensees dieser Energiefördermethode nachzugehen.
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orf teletext: Anti-Fracking-Pläne Rupprechters

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