Neue Zürcher Zeitung: Skandal um Schiefergas-Studie


Amerikanischer Forscher verschweigt Interessenbindung

Die Umweltrisiken der Förderung von Schiefergas geben in den USA viel zu reden. Nun ist eine wichtige Studie zu diesem Thema in Verruf geraten: Einer der leitenden Forscher ist Vorstandsmitglied einer Gasfirma.
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orf.at: Flüssige Deponien erhöhen Erdbebenrisiko

Um Erdgas zu gewinnen, werden große Mengen von Wasser und Chemikalien in tiefe Gesteinsschichten gepumpt. Der flüssige Abfall bleibt dort zurück und kann Erschütterungen des Erdbodens verursachen. Eine amerikanische Studie zeigt nun, dass es wesentlich mehr Erdbeben sind, als bisher angenommen.
KATEGORIE:
GEOPHYSIK
ERSTELLT AM
07.08.2012
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Bereits seit den 1960er Jahren ist bekannt, dass unterirdische Deponien von flüssigem Abfall kleine Erdbeben auslösen können. Nun ist eine Reihe solcher Erdbeben in mehreren US-amerikanischen Bundesstaaten beobachtet worden, unter anderem in Texas. Die Menge von flüssigem Abfall, der dort in den Boden eingelagert bzw. zurückgelassen wird, ist besonders groß.
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