OTS: Schiefergas: Förderung bleibt schwierig

 
Schiefergas: Förderung bleibt schwierig
Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Förderung in Europa nicht gegeben
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Dr. Wolfgang Zimmer, CEO ADX Energy Ltd


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peak-oil.com: Konferenz in Wien am 30.Mai

 
Vom 30. Mai bis 1. Juni findet in Wien die 10. Internationale ASPO-Konferenz statt. ASPO, das ist die Organisation zur Erforschung von Peak Oil, die sowohl sich sowohl in Form nationaler Netze als auch durch ein internationales Netzwerk zeigt. Die Konferenz wird Gelegenheit geben, diverse Forscher und Aktive rund um das Thema Peak Oil live zu erleben und mit anderen Peak-Oil-Interessierten in Kontakt zu kommen. Ich habe mit Michael Cerveny ein kurzes eMail-Interview geführt. Er organisiert die Konferenz mit:
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OTS: Schluss mit Atomstrom, fossilen Gaskraftwerken und Werbelügen

 
Allianz für Energiewende an Verbund: Schluss mit Atomstrom, fossilen Gaskraftwerken und Werbelügen!
- Unnachhaltig ist unwirtschaftlich: Staatskonzern Verbund blockiert mit seinen Geschäftspraktiken heimische Anti-Atompolitik

Wien (OTS) - Investitionen der Zukunft müssen in Energiesparen und Erneuerbare fließen - Appell an die EigentümervertreterInnen: Sorgen Sie jetzt für einen "sauberen" Verbund!
Wien, 12.04.12 (UWD) Anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Verbundgesellschaft stellt sich eine breite Allianz auf, um die Energiewende in Österreich einzufordern. "Der Verbund ist Österreichs größter Energieversorger und gleichzeitig der massivste Blockierer der heimischen Anti-Atompolitik, da er unverbesserlich an seinen Stromhandelsgeschäften mit Graustrom festhält. Der Staatskonzern wirbt mit 100 % Strom aus Wasserkraft, doch seine Dumpingstrom-Tochter Verbund Sales GmbH vertreibt 79 % Graustrom. Er preist Pumpspeicherkraftwerke als grüne Batterien an, betreibt sie jedoch mit Strom unbekannter Herkunft. Solche Geschäftspraktiken täuschen die KonsumentInnen und hintertreiben den Europäischen Atomausstieg. Wir sehen hier klare Verfehlungen des Vorstandes. Nun sind die EigentümervertreterInnen gefordert, für einen ,sauberen' Verbund zu sorgen", sagt Gerhard Heilingbrunner, Präsident des Umweltdachverbandes, der im Rahmen der Hauptversammlung 10 Fragen an den Verbund-Vorstand stellen wird. Heilingbrunner fordert zudem, dass der neue Verbund-Vorstand ab 2013 endlich seine ökologischen Verpflichtungen wahrnimmt.
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derStandard.at: Kein Ende im Schiefergas-Krieg

derstandard.at: Kein Ende im Schiefergas-Krieg

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http://derstandard.at/1332323983885/Weinviertel-Kein-Ende-im-Schiefergas-Krieg Mehr...lesen

meinbezirk.at: Die Auferstehung des Schiefergases


 
¶HERRNBAUMGARTEN, POYSDORF. Bereits mehrfach haben die Gegner des Schiefergasprojektes im Weinviertel Briefe an OMV-Chef Gerhard Roiss geschickt, ohne bislang einer Antwort gewürdigt worden zu sein. Auf den Punkt gebracht fordern die Gegner eine Zusage dafür, dass die OMV die Finger vom Schiefergas lässt, solange es dafür keine erprobt sichere und saubere Fördermethode gibt. Mit den Gegnern redet Roiss offenbar nicht, dafür ließ er am Samstag in einem Kurier-Interview aufhorchen. Da meinte der OMV-Chef, dass die „EU die Bedeutung von Gas kapieren“ müsse. Und er dachte laut darüber nach, sich dem Thema Schiefergas wieder zu nähern. Roiss sagt in dem Interview: „Amerika hat vor 10 Jahren begonnen, Schiefergas zu fördern. Der Gaspreis hat sich in Folge im Gegensatz zu Europa halbiert.“ Für die Schiefergasgegner im Weinviertel wieder ein Beweis dafür, dass die OMV mit gezinkten Karten spiele. „In den USA ist auch Benzin nur halb so teuer wie in Österreich. Das hat mit den hohen Steuern hierzulande zu tun und nichts mit Schiefergas“, sagen die Gegner. Sie sprechen von falschen Versprechungen der OMV, um so über die Geldbörserln der Menschen doch noch einen Meinungsumschwung herbeizuführen. „Aber wir bleiben wachsam und werden sofort wieder aktiv werden, sobald im Weinviertel auch nur der leiseste Verdacht besteht, dass man wieder nach Schiefergas suchen will“, betonen die Vertreter der Bürgerinitiativen. Die OMV hatte das Schiefergasprojekt zurückgezogen, nachdem die Bezirksblätter aufgedeckt hatten, dass bereits mehrfach heimlich das schmutzige Fracking angewandt worden war. Daraufhin ist das Vertrauen in die Versprechungen von der sauberen Schiefergasförderung dermaßen gesunken, dass die OMV einen Rückzieher machen musste. Auch auf Druck der Nö. Landespolitik hin. Besonders LA Kurt Hackl fand im Bezirk zum Thema sehr klare Worte. Ewald Schingerling
 



http://regionaut.meinbezirk.at/mistelbach/magazin/die-auferstehung-des-schiefergases-d157572.html

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wirtschaftsblatt.at: Hoffnung und Ernüchterung beim Schiefergas


 
Warschau/Bukarest. Polen und das Schiefergas: Schon aufgrund der Vorkommen zum Texas Europas ausgerufen, hat das staatliche geologische Institut wie berichtet die vorhandenen Mengen deutlich nach unten korrigiert (siehe Kasten), nun veröffentlicht der Mineralölkonzern PKN Orlen eigene -und wiederum mehr versprechende -Ergebnisse.
Demnach hätten zwei Testbohrungen in der Region rund um die Stadt Lublin im östlichen Teil des Landes "reiche Lagerstätten" nachgewiesen, sagt PKN Orlen-CEO Jacek Krawiec in einem Interview gegenüber "Rzeczpospolita".
Kein Bohrloch 2012
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gegen-gasbohren.de: Erneut Benzol durch defekte Lagerstättenwasserleitung im Erdboden


 
Wurden nicht gerade erst 700km Leitungen in Niedersachsen auf Forderung des LBEG von den Betreiberfirmen überprüft? Und die Konzerne haben einen Bruchteil (in Erinnerung 29km) davon als fehlerhaft gemeldet. Es ist wohl doch ein wenig mehr. So läuft das, wenn man den Bock zum Gärtner macht. Wer überprüft denn die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser ursprünglichen Meldung? Folgende Meldung kommt heute vom Landesbergamt Niedersachsen. Diesmal sind es wieder Exxon Rohre.
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derwesten.de: Fracking: Bürgerinitiative vor der Gründung

 
Meschede.Eine Bürgerinitiative gegen Fracking steht in Meschede vor der Gründung. Hauptinitiatorin Gaby Hesse lädt alle, die sich daran beteiligen möchten, für den morgigen Dienstag um 19 Uhr zu „Kotthoff’s Theo“ ein.


Fracking ist ein Begriff aus dem Englischen und bedeutet so viel wie aufbrechen. Genau darum geht es bei dieser Technik, über die seit einiger Zeit gestritten wird: Mit Spezialbohrern werden tiefe Löcher in die Erde gefräst, eine Flüssigkeit mit Chemikalien wird in die Gesteinsschichten gepresst, um sie mit Druck aufzusprengen. Dadurch kann Gas, das bisher verborgen war, abgesaugt und gefördert werden. Vor allem im Hochsauerlandkreis wird ein großes Vorkommen vermutet - der Konzern BNK hat bereits Probebohrungen beantragt.

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